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HEIKO: Goldbach Winterlaufserie die Zweite
26.11.2008 von hlentze.
Nach einer schlappen Woche … Form deckungsgleich zum Wetter … selbst das Schwimmtraining ließ sich am besten mit “uninspiriert” umschreiben, stand am Sonntag der zweite Lauf in Goldbach an. Wie es sich für eine Winterlaufserie gehört, mit etwas Schnee und ziemlich viel Schlamm. Wie immer stehen zwischen Anfang November und Ende Januar an 9 Sonntagen hintereinander ca. 650-750 Laufverrückte am Start, um sich auf der “leicht profilierten” Strecke die Kante zu geben. Für die, die gar nicht genug bekommen, wird auch noch Weihnachten ein Trainingslauf auf der Strecke veranstaltet … wie gesagt KULT! Der große Vorteil: Früher Start um 9.30, d.h. man ist pünktlich zu einem ausgehnten Mittagsschläfchen wieder zu Hause … allerdings stellt sich um 9.30 bei arschkaltem Wind und leichtem Schneetreiben auch die Frage, warum man überhaupt das warme Bett (wie weitere 650 Durchgeknallte) verlassen hat … an den liebreizenden Laufbedingungen kann es jedenfalls nicht liegen. Nach dem ersten Anstieg ist es einem wenigstens warm … bergab rollte es gut … nur die fiesen steilen Anstiege waren sehr, sehr zäh. Das absolute Highlight ist nach ca. 2km bergab noch der letzte kernige Anstieg zwischen 8,5 und 9,0 … gruselig … dann noch den letzten km flott und Zielspurt … 44:20. Für die Bedingungen war das OK. Ich hoffe die Form reicht für das 2h Ausscheidungsrennen in Speyer … im Zweifelsfall täusche ich eine schwere UZ vor.
Zäher Einstieg ins Wintertraining
17.11.2008 von hlentze.
Nach dem Auskurieren der Schulterprellung bin ich traditionell Ende Oktober in Rodgau beim 10km Hexenlauf ins Wintertraining eingestiegen. Die Strecke ist flach, aber im Wald, matschig und nicht gerade Bestzeitentauglich … also genau das Richtige für eine Standortbestimmung … den habe ich jetzt auch … unterirdische 41:58 … MERKSATZ Nr. 1: “Fehlendes Training läßt sich auch durch Rotwein nicht kompensieren!” Noch eine kurze Rückblende … ich habe im Sept./Okt. noch zwei Eiermänner beim Schwimmen vorbereitet, ein Hawaii Starter (und Finisher) und ein IM Florida Starter (leider Quali verpasst) … zur mentalen Vorbereitung sind wir noch die 3,8km im Hallenbad geschwommen … Wettkampfbedingungen mit Ziel Bestzeit … was soll ich sagen … mein pointzero hat die Konkurrenz geschockt und glatte 3″ pro 100m gebracht. Lockere 54:40 standen am Ende auf der Uhr … wahrscheinlich lag’s daran, dass ich ausgeruht war … oder am Rotwein … auf jeden Fall war ich ohne Tempotraining schneller als im Sommer. Zurück zur Wintersaison: Anfang November pilgert die Szene immer nach Goldbach zur Winterlaufserie (10km) … 9x Sonntag’s von November bis Ende Januar … 9x die gleiche kernige Strecke, fiese Anstiege, Singletrails und schnelle Bergabläufe … und 9x jedes Wochenende 700 Leute … wie gesagt eine Kultveranstaltung … analog der blendenden Vorstellung von Sascha wurden es bei mir 44:24 … gefühlte 35′ … MERKSATZ Nr. 2: “Am Berg zählt jedes Glas Rotwein doppelt!”
HEIKO: Ein ziemlich zäher längster halber Tag in Wiesbaden
11.8.2008 von hlentze.
Fast hätte ich gar nicht starten können, denn am Donnerstag war ich noch nicht mal in der Lage 800m durchzukraulen. Am Samstag hatte mich ein Trainingskollege vom Rad geholt, beim Tempo 30 leicht bergauf ist ihm die Kette abgeflogen, daraufhin abrupter Satz nach links und obwohl ich ca 1,5m Sicherheitsabstand hatte, hat er mein Vorderrad touchiert … da hat man dann leider keine Chance mehr (Springen war leider nicht mehr möglich) … rumms! Zu Glück war an der Stelle der Asphalt ziemlich glatt und ich bin gut über die Schulter abgerollt. Nur eine Schürfung am Arm und an der Schulter fast nix (ich bin schon bei wesentlich weniger Tempo wesentlich fieser aufgeschürft worden). Meine gute Schultermuskulatur hat fast alles gut abgefangen, allerdings war mein schöner Syntace Carbonlenker am Hörnchen gebrochen … Schnief! Die Schürfungen waren ziemlich schnell wieder zu, aber die Prellung war heftig. Am Donnerstag habe ich Schwimmen getestet. Resultat: Bei jedem Armzug ein stechender Schmerz in der linken Schulter … supi! Am Freitag und Samstag habe ich dann meinen Compex glühen lassen, so dass die Beweglichkeit halbwegs wieder hergestellt war. Der Sonntag begann Blutzuckertechnisch hervorragend … 112 30′ vor dem Start. Da ich mich nicht getraut habe damit 30′ zu plantschen, habe ich noch ein Gel direkt vor dem Start eingeworfen. Mit der weißen Badekappe kommt man sich allerdings wie der Volldepp vor. Was für eine trübe Brühe … null Sicht. Erwartungsgemäß war der Start stressfrei und die Schmerzen erträglich. Hin zur Wendemarke lag ich noch auf Platz 2 oder 3, aber bei der Brühe war es unmöglich die Füße vom Vordermann zu sehen. Auf dem Rückweg bin ich immer wieder in die vorher gestarteten Gruppen (Treibgutklasse & Brustschwimmer) reingerauscht … das nervt und bremst. Die 30′ waren nicht so prall, aber mit den Schmerzen in der Schulter OK. Da ich immer Probleme mit hohen Bz Werten beim Radfahren habe, trinke ich in der ersten Stunde eigentlich nur Wasser, kein Gel oder Riegel. Bei der ersten Verpflegung bei KM 30 habe ich nur einen halben Riegel genommen. Da ich nun wirklich kein Held beim Klettern bin, habe ich die ersten 2 Steigungen zurückhaltend gefahren, trotzdem etliche überholt … es lief eigenlich ganz gut. Bei der zweiten Verpflegung gab’s noch einen halben Riegel und ein Gel, aber die Pulswerte waren viel zu niedrig. Normal müsste ich die Strecke mit 145-155 durchfahren könnnen, jetzt lagen die Werte 10 - 15 Schläge niedriger. Bei KM 70 habe ich dann gemessen … so hoch, dass der Accu Chek getilt hat … na super … nochmal gemessen (kennt man ja, Gel an den Pfoten etc.) aber leider das gleiche Resultat. Komischerweise war das Körpergefühl gar nicht so schnell, kein Durst etc . Jetzt die große Frage: Wieviel spritzt man? Ich habe mich für 3 Einheiten entschieden. Die letzten 20km bin ich locker durchgerollt. Der Übergang auf’s Laufen ging wieder erwartend ziemlich gut. Das Ziel lag bei 4:45/km und genau die bin ich auch angegangen. Ich war doch etwas überrascht, dass dieser blöde Park immer nur leicht hoch ging … dafür konnte man von km 4 bis 7 schön rollen lassen. In der zweiten Runde habe ich dann einen halben Becher Cola genommen (irgendwas braucht der Magen zum arbeiten), sonst nur etwas Wassen (kein Gel etc.). In der letzten Runde habe ich dann ziemlich muskuläre Problemen bekommen … kurz vorm verkrampfen (überall in den Beinen) … ich vermute das kam von den hohen Bz Werten beim Radfahren, denn normalerweise habe ich damit nie Probleme. Die letzten 3km waren dann ein ziemliches Geeiere, um den Krämpfen auszuweichen und trotzdem noch zügig zu laufen. Dank an Rainer und Sascha an der Strecke. Ziel war eine Zeit unter 5:30, herausgekommen sind 5:42. Positiv war das Laufen, konstant durchgelaufen ohne größere Probleme. Im Ziel hatte ich einen Bz von 400 … dafür war das Ergebnis noch gut. Nach dem Duschen und Essen hatte ich im übrigen wieder ein Bz von 120 (nur 7 Einheiten gespritzt). FAZIT: Für die Rahmenbedingungen war nicht mehr drin. Ich habe allerdings keine Lösung (außer jede halbe Stunde messen) für die Scheiß Werte im Wettkampf. Ich werde beim nächster Gelegenheit versuchen vor dem Start noch 2-3 Einheiten Basal zu spritzen. Hauptproblem ist meine extreme Sensibilität morgens, ein BE schlägt da mit Faktor 4-5 durch, eine Einheit Insulin allerdings auch. Das kombiniert mit Hormonausschüttungen vor/im Wettkampf, die den BZ hochjagen, ist ein unheimlich schwieriger Mix. Aber “per aspera ad astra” … so schnell gebe ich nicht auf und bin auch schon für 2009 gemeldet.
HEIKO: Beine wie Ricotta … eine erschütternde Vorstellung!
11.6.2008 von hlentze.
Eigentlich war der Plan für Bürgerpark … flott schwimmen & früh raus, um eine frühe Radgruppe zu erwischen … dann locker in einer großen Radgruppe mitrollen und hinten raus noch zügig laufen … soweit der Plan! Die Realität sah dann leider etwas anders aus: Beim Schwimmen musste ich auf meiner Bahn vorplantschen, mit zweien direkt an meinen Füßen. Knapp über 11′ war auch nicht zum totlachen (allerdings gab’s nur wenige die unter 11′ geschwommen sind) … der Wechsel war auch nicht so dolle … kaum auf dem Rad, war auch schon die Gruppe mit 10 Leuten weg … nach der ersten Kurve wurde direkt auf Tempo 45 beschleunigt … und schwupp war auch die Gruppe mit Sascha weg … OK! Die nächste Gruppe kommt bestimmt … kam dann auch mit Mario und Tempo 45+ … was soll ich sagen, da hatte ich selbst im Windschatten keine Chance … im Runde 2+3 hing ich dann zwischen Baum & Borke in einer kleinen Gruppe mit 2-4 Leute, aber ohne Chance die Lücke zu den Pulks zuzufahren … in Runde 3 kaum dann auch noch eine Gruppe mit Patrick vorbei (der sah auch nicht so glücklich aus, war aber wenigstens deutlich schneller als ich) … bis in Runde 4 die Gruppe mit Volker rangerauscht kam, da konnte ich endlich dranbleiben (locker sieht allerdings anders aus!) … beim Wechsel war dann schon etwas die Luft raus und ein ambitionierter Lauf sieht wahrscheinlich auch etwas anders aus. Ich konnte zwar noch ein paar Plätze gutmachen, aber insgesamt war es eine erschütternde Vorstellung. FAZIT: Ich bin soooo schlecht beim Radfahren, irgendwie lief da am Sonntag gar nix! Trotz des Herumgeeieres beim Radfahren war ich total platt … am Montag beim Schwimmen tat mir noch alles weh … für meine Beine war allerdings der kleine Ausflug mit Mario auf die IM Strecke (ich allerdings nur locker 25km) von Sascha aus eine gute Maßnahme.
HEIKO: Dienstag bis Dienstag
4.6.2008 von hlentze.
Die letzte Woche hatte nochmal zwei harte Einheiten. Schwimmtest 2km am Montag s.u. und am Dienstag nochmal harte Rad-Intervalle inkl. 5km hoch zur Wegscheide/Bad Orb. Am Ende standen flotte 65km plus 5km flott Anlaufen. Dafür musste ich dann im Mittwoch leiden. Bahntraining: Eigentlich wollten wir nach EL / Lauf-ABC / Steigerungen / Hauptserie: 5x 1.000m in GA2 laufen plus 200m Trabpause mit Ziel 3:55-4:00. Eigentlich nicht besonders hart … aber der Dienstag und Temperaturen um die 30° hinterließen deutliche Spuren, und wir hatten ganz schön Mühe unter 4:00 zu bleiben … aber wir sind durchgelaufen. Am Donnerstag stand ein lockeres Schwimmprogramm auf dem Plan mit 200ES / 1.500m GA1 (wechselnde Lagen) / 6x 50m K volle Möhre!!! + 2:00 Pause (das war kernig!) / 2x 200m K in 2:50 (… ich hatte Gott sei Dank gute Füße zum Mitlutschen) / AS. Am Freitag wollte ich eigentlich 3 Std. locker Radfahren … aber ich hatte Beine wie Ricotta ( … vielleicht lag’s auch an der Schwüle) … da lief echt gar nix … also bin ich nur 60km gefahren … eine weise Entscheidung, denn so war ich direkt vor dem Weltuntergang (Hagel, Sturm, Blitz) zu Hause. Am Samstag habe ich nur an der Schwimmgrundlage gefeilt und bin 3,5km locker geplantscht. Am Sonntag stand wieder eine Vereinsausfahrt auf dem Programm, die uns über 110km in den Vogelsberg führte. Am Abend bin ich dann noch 15km gelaufen … gute Beine! Um für Darmstadt richtig in Schwung zu kommen gab’s am Montag noch eine kernig Schwimmeinheit mit ES/ 1.000m GA1 wechselnde Lagen / harte 1.500m mit 6x 50m K Steigerung bis MAXX + 1 Min. => 3x 200K GA2 (2:53) => 4x 50K volle Möhre => 1x 400m GA2 (in 5:55 mit ziemlich platten Armen) / AS. Am Mittwoch bin ich noch einige Intervalle gefahren (4x 2km) und noch kurz & knackig Angelaufen (1,5km ziemlich flott & 1,5 locker zurück) … heute ist Regenpause!
HEIKO: Montag 2.000m Leistungstest
28.5.2008 von hlentze.
Um die Jungs & Mädels wieder etwas zu fordern, hatte ich für Montag einen 2km Leistungstest mit Neo im Freibad (50m Bahn) angesetzt. Für die, die in Kraichgau starten (8 Starter vom SVG) sollte es eine Standortbestimmung sein, und vor allem den schwächeren Schwimmen die Angst vor der Distanz nehmen. Wir waren dann mit ca. 12 Leuten auf der 50m Bahn, was den Nachteil hatte, dass ich mich immer durch das Treibgut kämpfen musste. Am Ende standen 27:50 auf der Uhr, mal sehen ob ich bis Wiesbaden die Zeit noch auf tiefe 27 drücken kann.
HEIKO: Eine harte Woche und ein verlängertes hartes Wochenende
28.5.2008 von hlentze.
Nach dem Saisonauftakt in Iserlohn stand er Montag im Zeichen der Erholung. Am Dienstag stand ein flotter 15km Lauf auf dem Programm, wobei die Beine sich deutlich besser als am Sonntag anfühlten. Der Mittwoch ist unser Bahntag. Nach ausführlichen Lauf ABC und einigen Steigerungen hatte ich für mich und meine Jungs 5x 1.000m vorgesehen, alle zwischen 3:30 und 3:40 … das ging schon mal deutlich schlechter. Am Feiertag habe ich mich 95km durch den Spessart geschraubt und abends sind wir noch knapp 3km locker geschwommen. Der Freitag war der erste Kernbeißertag: 185km in die Rhön, über Burg Schwarzenfels nach Bad Brückenau und über die schwarzen Berge (max. 15%) wieder retour nach Bad Brückenau und über das Jossatal wieder zurück nach Gelnhausen … da kommen einige Höhenmeter zusammen, und nach 6:45 war ich wieder bei meinem Weizenbier. Der Samstag stand im Zeichen der Erholung, nur lockeres Schwimmen 3km mit viel Technik. Am Sonntag gab’s wieder eine Vereinsausfahrt über 110km, wobei die Bergankünfte immer leichten Ausscheidungsrennen-Charakter haben. Um etwas Pfiff in die Gruppe zu bringen, habe ich erstmal einen belgischen Kreisel organsiert (jeder führt nur 500m … aber die volle Möhre!) … das ging auf der breiten Straße durchs Sinntal ziemlich zügig und mit hohem Spaßfaktor. Abends bin ich dann noch locker 15km durch den Wald getrabt.
HEIKO: Regeneration nach Mallorca & erste Sprint-Distanz 2008
28.5.2008 von hlentze.
Nach längerer Pause muss ich jetzt mal wieder die Einträge a jour bringen. Die Woche nach Malle stand im Zeichen der Regeneration … nur locker Schwimmen, Radfahren und Laufen im GA1 Bereich. Das Pfingstwochenende hatte den Trainingsschwerpunkt “Freibad mit Kindern & Grillen”, gewürzt mit einer Vereinsausfahrt in den Vogelsberg. In der KW 20 wollte ich mich eigentlich mit etwas Speedtraining auf den ersten Wettkampf über die Sprintdistanz vorbereiten, wg. 3 Tage Brüssel wurde daraus aber leider nur ein Radtraining mit Intervallen am Dienstag. Der Wettkampf am Sonntag in meiner alten Heimat in Iserlohn war vorallem …. arschkalt! Typisches Sauerland-Wetter, leichter Regen und 9° um 8.00 Uhr, bis zu meinem Start stieg dann die Temperatur bis auf 12° und der Regen hörte auf … man wird bescheiden! Das Plantschen war wie immer easy, ein schneller Hirsch auf meiner Bahn (6:45 für die 500m!), da konnte ich leider nur die ersten 200m im Wasserschatter dranbleiben. Die 7:05 reichten aber für den zweiten Platz in der Startgruppe. Es folgte ein erschütternder Wechsel und das erwartete große Schnattern beim Radfahren. Die Strecke ist allerding nicht ganz einfach, mit einigen Anstiegen und Wellen.Wie erwartet fehlte die Spritzigkeit … und ehrlich gesagt bin ich eher der subtropische Typ, was die Lieblingstemperatur beim Radfahren anbelangt. Die Laufstrecke ist in Iserlohn schon etwas kernig, zum Schluß haben mich noch ein paar geschluckt, aber insgesamt waren die 1:07 (Platz 33 Gesamt) ganz passabel.
HEIKO: Samstag und Sonntag … die Triathlon Saison hat begonnen
5.5.2008 von hlentze.
+++ 4.00 Uhr aufstehen … stöhn! … immerhin war der Flieger pünktlich und ich um 12.00 wieder in Gelnhausen. Neben einem ausführlichen Mittagsschläfchen stand am Samstag nur Aufbauen für unseren Kinzigtal-Triathlon auf dem Programm. Gott sei Dank bin ich nur Abteilungsleiter und nicht Cheforganisator für diese Veranstaltung (den habe ich 5 Jahre lang bei unserer Veranstaltung in Iserlohn gemimt … ich kenn sie alle, die hysterischen Nachrücker, die last-minute Ummelder, die Chaoten, die Beleidigten … 22km Radfahren und in der Ausschreibung steht 20km … etc. etc.). Aber wir haben ein großes Team mit Triathleten, Schwimmer und Lauftreffler + Polizei + RK = ca. 100 Helfer. Die Veranstaltung war nach 3 Tagen zu, mehr als die 250 Starter verträgt die Strecke aber auch nicht +++ Am Sonntag Morgen hat mich dann aber doch der Schlag getroffen! Ich sollte bei der Startnummerausgabe helfen … Info am Samstag = alle Tüten gepackt! … Sonntag = da die Startnummern erst am Freitag geliefert wurden und auch noch falsch (statt 1 - 300 => 500 - 800) sollten am Sonntag die Tüte mit zusätzlich Startnummer und Klebeetikett Fahrradstartnummer verteilt werden, da die Etiketten fortlaufend numeriert, nicht perforiert konnten wir nur noch mühsam Reihen schneiden und die Nummern suchen => Super GAU! Schlange bei der Anmeldung bis auf die Straße … dazwischen noch Nachmelder und Ummmelder … Supi! … Die Nerven lagen blank … aber es hat gerade so geklappt … der Rest war dann wie immer ohne Probleme = Super Wetter, keine Unfälle, total zufriedene Athleten, ein Schwimmvereinspräsident, der uns die Füße küsst … und ein neuer Streckenrekord = unter einer Stunde. Sascha hat erfolgreich die Fahne des Accu Chek Teams hochgehalten 15. Platz Gesamt und 2. in der AK 35 … Respekt … sehr gute Laufzeit! Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, jetzt muss ich nur noch die Helferparty in 14 Tagen organisieren. Sonst ist außer lockerem Schwimmen diese Woche nur Erholung angesagt +++
HEIKO: Freitag … Finale am Lluc
5.5.2008 von hlentze.
+++ Für den letzten Tag war nur noch halbes Programm angesagt. Vor dem Frühstück eine lockere Runde im Meer schwimmen … spiegelglatt … nach dem Frühstück sind wir locker über Pollenca zum Lluc gerollt, der Anstieg war nicht überragend,aber auch keine Quälerei, ein letzter Kaffee am Kloster und dann die flotte Abfahrt wieder zurück nach Pollenca. Bei Gegenwind wurde ein letztes Mal press duch den Garten Eden gedrückt … da kommt man am Club Pollenca raus und locker zum Hotel ausgerollt. FAZIT: 14 Tage super Wetter, es war die letzten Jahren selten so beständig und warm (ohne Weste und Armlinge in den Bergen … ich war im April schon im Schneeregen am Puig!) … ca. 1.450km gefahren, 5x Schwimmen im Meer, 4x Anlaufen, gute Stimmung und keine Unfälle +++