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Saisoneinstieg in Gemünden
18.5.2009 von hlentze.
Nach längerer Abstinenz hier wieder ein Lebenszeichen aus dem sonnigen Kinzigtal. Aus Malle konnte ich leider nicht berichten, weil ich keinen Internetzugang hatte. Insgesamt waren es aber wieder 2 tolle Woche, bis auf einen Gewitterguss am 2. Tag (Hagel der übelsten Sorte!!!) und einem veregneten Nachmittag an einem Ruhetag hatten wir gute Bedingungen. Es war allerdings kälter, als im letzten Jahr. Das Meer hatte nur 18° … echt frisch, selbst im Neo. In der zweiten Woche gab’s dann noch viel Wind gratis. Insgesamt bin ich 1500km gefahren, einige km im Meer geplanscht und ein paar mal angelaufen. Ich hatte schon am Donnerstag rausgenommen, Freitag Rückflug und am Samstag, Sonntag unser Kinzigtaltri … plus eine Woche Regeneration sollte eigentlich für den Halbmarathon in Mannheim reichen …. Pustekuchen! Ab km 10 bin ich hochgegangen, erst gingen die Oberschenkel zu und dann ab km 15 Krämpfe auf der Innenseite von unten bis oben, plus BZ abgesoffen (2x messen) … ich bin wirklich auf der letzten Rille ins Ziel gekommen … wieder ‘was gelernt! Ich bin dann auf allen vieren ins Bett gekrochen. Intelligenterweise hatte ich mich für Sonntag zum Radfahren verabredet … Fahrrad Treppe runtertragen ging gar nicht … aber Radfahren ging … ein Wunder der Regeneration. Gott sei Dank sind wir nur 100km locker gerollt … immerhin ein versöhnlicher Abschluß des Wochenendes. Im Hinblick auf den ersten Triathlon bin ich die Woche ruhig angegangen. Was super ging war Plantschen. Normalerweise liebe ich die 50m Bahn nicht so und ggü. dem Hallenbad immer so 2-3″ auf 100m langsamer … aber diese Woche ging’ super. Mittwoch waren wir noch auf der Bahn, viel Technik, ein paar Steigerungsläufe und nur 5x 400 in 78-80″ … im Hinblick auf den Wettkampf am Sonntag bin dann am Samstag noch 20km mit einigen kurzen Tempoabschnitten gefahren, plus 1km flott Anlaufen und locker zurücktraben. Gemünden (20km vor Würzburg) ist immer eine ganz harte Nummer als Saisoneröffnung. Besonderheit ist der Jagdstart nach dem Schwimmen. Geschwommen wir im Freibad, meistens mit recht frischen Temperaturen (wir sind da schon mal bei 16° gestartet … es wurde gerüchteweise Pinguine gesichtet!), diesmal aber 22° und Neo erlaubt! In meiner Bahn mit 6 Leuten ging’s eng zu, ein 13′ Kandidat vorneweg und alle anderen dicht hintendran … was soll ich sagen … ich bin selten so locker über die 1000m gekommen, den Kerl hätte ich noch überholen können, so sind wir alle gleichzeitig mit 13:30 angeschlagen … aber mit Luftmatraze. Nur einer war schneller, der Achim (ein richtiger Schwimmer) aus meinem Verein mit einer 12er Zeit. Nach 14 Tagen Regeneration und ohne Tempotraining war’s dann beim Radfahren natürlich mit der Herrlichkeit vorbei … ich kann diese Strecke sowieso nicht leiden. Gestartet wird auf dem Marktplatz in Reihenfolge und Zeitabstand vom Schwimmen … 2km flach, rechts ab 2km 10% … nach 20km geht’s nochmal tierisch hoch … dementsprechend bin ich durchgereicht worden, es gibt aber auch viele, die ihre Körner hier verschießen und dann beim Laufen eingehen (der Edersee-Effekt). Laufen ist weitgehend flach, WP Strecke, bis auf den letzten welligen km vor dem WP alles Asphalt … allerdings war es tierisch warm 27° … nach dem Schongang beim Radeln bin ich noch stabil in 43:45 durchgelaufen. Für die Saisoneröffnung OK und gut für den Kopf nach dem Debakel in Mannheim.
HEIKO: Sold out!
3.3.2009 von hlentze.
Hier ein kleiner Beitrag zum Thema “Triathlonszene ist völlig durchgeknallt!” Mein Verein richtet am 3. Mai wieder den Kinzigtal Triathlon aus, nix großes, Sprintdistanz mit max. 240 Teilnehmer. Alles schön flach, früher Termin in der Saison. Vor drei Jahren war die Veranstaltung nach 2 Wochen zu, letztes Jahr nach 3 Tagen und gestern nach Öffnung der Online Anmeldung um 12.00 Uhr war nach 56′ das Limit erreicht. Ich stehe als Verantwortlicher immer in Kopie auf der email Bestätigung, da rollte eine rote email Tsunamiewelle auf mich zu! Unser IT Spezie hatte zwar einen Begrenzer bei 200 eingebaut … funktionierte aber nicht! Wir konnten gerade noch bei 204 den Stecker ziehen, und 80 Leute stehen jetzt schon auf der Nachrückerliste. Würden wir statt 25 EUR … 250 EUR Startgeld nehmen, wären die Plätze wahrscheinlich auch weg. Wir haben allerdings noch 20 Plätze zurückgehalten,die wir über Ebay zu Gunsten unseres Kinderkrankenhauses in Gelnhausen versteigern, da sollte einiges zusammen kommen. Mit Mühe und Not habe ich noch drei Freunde des gepflegten Ausdauersports namens Steffi & Volker & Sascha untergebracht … Jungs,ich erwarte zum Dank exklusiven Windschatten plus Anschieben am Berg!
HEIKO: Halbmarathon in Frankfurt
2.3.2009 von hlentze.
Im Hinblick auf den Halbmarathon in Frankfurt stand die Woche im Zeichen der Erholung. Mittwoch auf der Bahn mit angezogener Handbremse 8x 400 in 85″ bis 90″, Freitag Pause und Samstag nur Schwimmen. Normalerweise weiß ich immer ziemlich genau was ich laufen kann, durch die Erkältung, Fuß umknicken und das allgemeine Mist Wetter fehlten aber etliche längere Läufe. Ich glaube der letzte lange Lauf über 1:30 war vor Weihnachten. Mit anderen Worten … das konnte auch voll in die Hose gehen. Das Wetter war super, trocken und um die 8-10 Grad, kein Wind. Die Strecke ist allerdings nicht einfach, Großteil Stadtautobahn und breite Straßen und zu meiner Überraschung doch ziemlich hoch und runter. Zwischen 4:05 und 4:35 schwankte der Schnitt. Überraschender Weise lief es hinten raus noch prächtig, für eine Zeit unter 1:30 war ich aber definitiv zu langsam und an den Steigungen zu fett. Am Ende standen 1:32:35 auf der Uhr. Nächste Chance … Mannheim im Mai!
HEIKO: Hopp .. Hopp … Doppelstock!
17.2.2009 von hlentze.

Im Gegensatz zu Sascha’s leichten & luftigen Radabenteuern auf Malle (Du Sack! 14° und Sonne! … ) hat uns hier der Winter im Würgegriff. Die letzte Woche stand daher im Zeichen von Killerprogrammen beim Plantschen und ausgedehnten Abenteuern auf Langlaufskier. Den Freitag hatte ich frei (noch Resturlaub), hoch zum Hohenrodskopf, auf 770m lagen über 80cm Schnee, allerdings ziemlich stumpf, das ging ziemlich auf die Arme. Dafür waren die Abfahrten auch für mich machbar. Ich kann zwar gut Ski fahren, aber mit den Langlaufskiern bergab ist doch immer Abenteuer pur. Nur zur Info die Profis erreichen 60-70 Sachen, wohlgemerkt auf Langlaufskiern. Samstag und Sonntag war ich im Spessart auf der Bayrischen Schanz, bei herrlichstem Wetter und gut gespurten Loipen, zwar nur über 7,5km aber wenig Betrieb. Dafür habe heute abend beim Plantschen meine Arme gespürt. Der Doppelstockschub hat deutliche Spuren hinterlassen. Aber dafür war es ein geiles Wochenende.
HEIKO: Auf schnief … schnief … folgt … husch … husch!
11.2.2009 von hlentze.
In den letzten 2 Wochen hat mich doch noch der ekelige Turboschnupfen zerlegt. Normalerweise verarbeite ich das in 3 Tagen, aber diesmal zog es sich zäh über 1,5 Wochen. Schlauerweise musste ich natürlich am Wochenende noch eine Runde mit dem MTB bei -3° und fiesem Ostwind drehen … das hat den Heilungsprozeß bestimmt deutlich beschleunigt (man ist einfach zu doof … wo ich sonst immer über die Beratungsresistenten herziehe). Nach 2 Schwimmeinheiten am Beckenrand, bin ich am letzten Wochenende wieder locker eingestiegen. Diese Woche läuft es schon wieder besser. Am Montag bei Schwimmen konnte ich wieder angreifen und den Jungs und Mädels mit 20x 50m mit T-Shirt den letzten Zahn ziehen. Heute waren wir auf der Bahn, 10x 300m mit 100 Gehpause, alle 58″-60″, nix überragendes, aber nach 2 Wochen Pause ganz passabel.
HEIKO: Hopp, Hopp, … Doppelstock! … und ein Super-GAU!
29.1.2009 von hlentze.
Die letzte Woche begann vielversprechend, Montags geplantscht. Das klassische Sprintprogramm mit T-Shirt mit einem Kernbeißer zum Schluß … 10x D hin und K volle Möhre zurück … ich wurde auf’s Übelste beschimpft (ein gutes Zeichen für den Trainingseffekt!) … aber wie gesagt: “Stagnierer quatschen und Gewinner ziehen ihr Programm durch!” Dienstags laufen auf dem Radweg, 5km locker hin und 5km flott zurück. Am Mittwoch habe ich mal wieder einen kleinen Ausflug auf Langlaufskier gewagt. 1/2 Tag frei und hoch auf den Hoherodskopf (770m), da lagen noch 30cm und die Loipen war gut gespurt. Mein Start nach 10 Jahren Skilanglaufpause waren allerdings etwas zäh … Dynamik pur und jede klitzekleine Abfahrt brachte den Angstschweiß in Wallung. Nach 1 1/2 Std. merkt man aber die Arme … zum Ausgleich sind wir am Abend noch 1 Std. auf der Bahn gewesen … bei den 7x 400m fehlte mir aber etwas die Frische. Am Donnerstag war ich nochmal 1 Std. Skilanglaufen … die Loipen waren aber ziemlich vereist und ich habe mich doch einige Male in die Landschaft gesteckt. Am Abend hat mich dann ein Super-GAU erwischt. Noch kurz in die Stadt (ca. 20′ hin und 20′ zurück), ich bin mit BZ 190 losmarschiert und habe vorher ganz normal meine Basalrate gespritzt. Auf dem Rückweg hat’s mich dann ohne Vorwarnung (kein Schweiß, kein Zittern) aus den Latschen gehauen, mehrfach gestürzt, aber irgendwie im Blindflug die letzten 400m bis zu mir geschafft … 3 Snickers rein und erstmal 1 Stunde totale Pause … Knie demoliert und den linken Fuß total umgeknickt (alle Bänder gedehnt) … das war’s dann mit dem Swim & Run in Darmstadt am Wochenende. Freitag bin ich dann ins Büro gehumpelt, am Samstag morgen war ich zwar Schwimmenn, aber nur mit Pull-Buoy, keine Streckung der Füße möglich. Eine Erklärung für den Absturz habe ich nicht … ist mir noch nie passiert. Normalerweise bin ich sehr rustikal und schwimme noch 1:20er Intervalle mit BZ 35. Dass sich die Basalrate komplett aufgelöst hat, kann auch nicht sein, weil ich am nächsten Tag komplett normale Werte hatte. Mit anderen Worten: Totale Scheiße! und ohne Erklärung (das Skilaufen war mit Puls 125-130 nicht gerade die große Belastung). Am Sonntag konnte ich den Fuß zumindestens wieder halbwegs bewegen und habe das Kaiserwetter zum Radeln genutzt … 4 Std. durch die Wetterau bei traumhaftem Oakley Wetter … wenigstenst ein versöhnlicher Wochenabschluß.
HEIKO: Jetzt wird’s flott …
15.1.2009 von hlentze.
Die letzten drei Wochen des Jahres 2008 standen im Zeichen der Grundlagenausdauer, in den 14 Tage Urlaub über Weihnachten konnte ich endlich wieder verstärkt das MTB nutzen … alles schön gefroren und keine Matsche im Wald. Mit dem Silvesterlauf in Oberrodenbach endete das Jahr 2008 mit versöhnlichen 42:58 . Die Silvesterparty wurde dann aber doch etwas heftiger als geplant. Bei der Alkoholverdunstungstour am 1. Januar hatte ich dann doch etwas Probleme mit den Erschütterungen auf dem MTB. Ab der zweiten Januarwoche beginnen wir traditionell beim Schwimmen an der Grundschnelligkeit zu feilen, sprich kurze & knackige Sprints. Am Montag ging’s gleich mit einem Highlight los … 10x 25m volle Brille … rausklettern … ums Becken traben … und mit Startsprung wieder rein … Lactatumnebelt habe ich zum ersten Mal in 20 Jahren Triathlon eine Kontaktlinse versenkt … was denke ich mir auch immer wieder so schwachsinnige Übungen aus! Ab nächste Woche gibt es das nächste Highlight: Sprints mit T-Shirt … das gibt Schmackes in den Armen! Besonders schön … 10x 25m Delphin mit T-Shirt … allerdings geht man danach ohne T-Shirt wie ein Torpedo durchs Wasser! Gestern war wieder Bahntraining. Die Innenbahnen waren sogar schön geräumt. Auf dem Programm standen 10x 400 + 100 Gehpause … irgendwie lief es gestern bei allen nicht … Wetter? Kälte? … das Tempo war zwischen 90″ und 87″, aber gefühlt wie 80″ … !
HEIKO: Ruhiges Winterwetter …
18.12.2008 von hlentze.
Im Moment stehen die ruhigen Einheiten im Vordergrund. Bei dem genialen Wetter am letzten Sonntag bin ich locker 70km flach in Richtung Wetterau gerollt + 2Std. Sauna … das war ein beschaulicher Sonntag. Beim Schwimmen liegt im Dezember unser Focus auf Technik und ruhige Grundlagenausdauer, bevor wir im Januar wieder mit Schwerpunkt Grundschnelligkeit etwas mehr Biß ins Training bringen. Beim Laufen bin ich jede Woche einmal auf der Bahn, auch hier eher Technik mit Lauf ABC und Steigerungsläufen, und einige Intervalle zum Eingewöhnen. In der letzten Woche sind wir 5x 400m mit 200m Trabpause gelaufen (zwischen 85″ und 90″), gestern sind wir 3x 1.000m mit 200 TP (zwischen 4:10 und 4:15) gelaufen. Das Triathlon Jahr findet traditionell mit dem Silvesterlauf in Oberrodenbach seinen Abschluß … 2 Runden mit einer kernigen Steigung 400m 18% (koootzzz!) … aber der Glühwein im Ziel entschädigt für alles. Falls noch einer Lust hat: Am 25. Januar ist in Darmstadt wieder der Swim (500m) und Run (5,2 … besagte nette Strecke vom Bürgerpark), die Anmeldung ist ab Anfang Januar möglich.
HEIKO: Platz unbespielbar
8.12.2008 von hlentze.
Nach dem superharten Wochenende in Speyer war dringend Erholung angesagt. Für diesen Samstag hatte ich 10km in Jügesheim geplant, mit etwas Tempovorbereitung auf der Bahn. Am Mittwoch fiel aber das Bahntraining aus, wegen Unbespielbarkeit des Platzes … grauenhafte Wetterbedingungen … Donnerstag … Dauerregen … also noch am Freitag (unfaßbar es regnet nicht) in Rodenbach über die 10er Runde mit flotten Abschnitten gelaufen, um wenigstens etwas aus Lethargie zu kommen. Das brachte zwar etwas Frische in die Beine, der abendliche Glühwein auf dem Gelnhäuser Weihnachtsmarkt konnte den Trainingszustand jedoch nicht weiter verbessern. Das morgendliche Schwimmtraining verlief dann doch etwas zäääh. Aber gebucht isst gebucht, die Wetterbedingungen in Jügesheim am Samstag waren ideal, um durch den Wald zu rennen. Wieso müssen eigentlich immer die Volldeppen ganz vorne stehen … 5. Reihe “ich will heute eine 50′ laufen!” … immerhin wird so auf den ersten 2km der Kreislauf in Wallung gebracht. Die Strecke ist flach & schnell … ich leider nicht. Geplant war eine 40:30 … es wurde mit Mühe eine 40:54 … nächste Chance im Januar.
HEIKO: Unangekündigter Vokabeltest
28.11.2008 von hlentze.
Diese Woche haben wir die Tartanbahnsaison eröffnet. Um die Waden nicht über zu strapazieren gings mit lockerem Lauf ABC auf dem Rasen, Steigerungsläufen und 2.000m mit jeweil 200m locker & 200m flott recht beschaulich los. Vor dem Schwimmen quäle ich meine Jungs & Mädels immer mit Bauch,Beine, Po … dabei setze ich immer voll auf den “Dieter Bremer Effekt”, will heißen … vormachen & immer locker lächeln = Entspannung pur!, während der Rest der Truppe mit hochrotem Kopf ums Überleben kämpft … macht doppelt Spaß! Traditionell stelle ich die Schwimmtrainingspläne immer im Vorfeld auf unsere SVG Seite, das hat dann einen sehr regulative Effekt. Wenn’s zu voll wird, lockere ich immer mit 400m Lagen auf … und schon hat man Platz … ich weiß ich bin ein Schwein, aber Spaß machen tut’s trotzdem. Diese Woche gab’s ein weiteres Highlight … angekündigter Leistungstest (sozusagen Ausgangsbasis für die Wintersaison). Das hat den gleichen Effekt wie unangekündigte Vokabeltests in der Schule … die Mädels haben gleich alle ihre Tage … gestandene Eiermännser verpissen sich auf’s Klo … und der Rest fühlt sich eh ganz schlecht. Aber kein Pardon … 200m für die “Treibgutklasse” … bei meiner Seepferdchengruppe stehe ich immer am Rand und hoffe, daß ich meine DLRG Rettungsschwimmerausbildung nicht zum Einsatz bringen muss … fairerweise muss man sagen, daß sich die Meisten doch deutlich verbessert haben … für die schnellen Jungs gab’s 400m auf Zeit (natürlich mit 5″ Abstand … wir sind ja keine Wasserschattenlutscher) … nach 5:29 war auch das geschafft. Für die, die geschwänzt haben lasse ich mir natürlich noch etwas Spezielles zur Strafe einfallen … 200m Badewanne (das bringt sie um) oder 100m Seehasenbrust (ganz hoher Leidensfaktor) … in dem Sinne!