Zäher Einstieg ins Wintertraining

Nach dem Auskurieren der Schulterprellung bin ich traditionell Ende Oktober in Rodgau beim 10km Hexenlauf ins Wintertraining eingestiegen. Die Strecke ist flach, aber im Wald, matschig und nicht gerade Bestzeitentauglich … also genau das Richtige für eine Standortbestimmung … den habe ich jetzt auch … unterirdische 41:58 … MERKSATZ Nr. 1: “Fehlendes Training läßt sich auch durch Rotwein nicht kompensieren!” Noch eine kurze Rückblende … ich habe im Sept./Okt. noch zwei Eiermänner beim Schwimmen vorbereitet, ein Hawaii Starter (und Finisher) und ein IM Florida Starter (leider Quali verpasst) … zur mentalen Vorbereitung sind wir noch die 3,8km im Hallenbad geschwommen … Wettkampfbedingungen mit Ziel Bestzeit … was soll ich sagen … mein pointzero hat die Konkurrenz geschockt und glatte 3″ pro 100m gebracht. Lockere 54:40 standen am Ende auf der Uhr … wahrscheinlich lag’s daran, dass ich ausgeruht war … oder am Rotwein … auf jeden Fall war ich ohne Tempotraining schneller als im Sommer. Zurück zur Wintersaison: Anfang November pilgert die Szene immer nach Goldbach zur Winterlaufserie (10km) … 9x Sonntag’s von November bis Ende Januar … 9x die gleiche kernige Strecke, fiese Anstiege, Singletrails und schnelle Bergabläufe … und 9x jedes Wochenende 700 Leute  … wie gesagt eine Kultveranstaltung … analog der blendenden Vorstellung von Sascha wurden es bei mir 44:24 … gefühlte 35′ … MERKSATZ Nr. 2: “Am Berg zählt jedes Glas Rotwein doppelt!”

2 Antworten auf “Zäher Einstieg ins Wintertraining”

  1. sdanz sagt:

    Na danke, jetzt geht es mir besser ! :o(
    Du Saaaaaaaaaaaaaaaaaaaack !!!

  2. vbeyer sagt:

    Hab ich da jetzt irgendwas überlesen??? Also unter 42min. auf 10km zum Einstieg ins Wintertraining finde ich jetzt nicht wirklich unterirdisch…

    Planst Du alle Läufe in Goldbach mitzulaufen oder pickst Du Dir nur immer mal einen Lauf raus, wenn es passt?

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