VOLKER: locker aber nicht würzig
Freitag:
locker 14km gelaufen und abends noch 3km geschwommen
Samstag:
18km locker gelaufen und Nachmittags mit Mario zum Schwimmen getroffen. Er hatte ein Technikprogramm (insg. 1,8km) von Nina Eggert dabei, was wir geschwommen sind. Das heißt, er ist es geschwommen und ich habe nur einige Übungen gemacht, weil ich es für Triathleten als ungeeignet empfand. Nun gut, die Spitzenschwimmer mögen vielleicht so trainieren aber Triathleten? Allein 600m waren nur Beinschlag (400m mit Brett und 200m in Rückenlage). Da frage ich mich, wofür? Also das ist m.E. nun wirklich übertrieben. Zumal die anderen Übungen auch sehr beinschlaglastig waren.
Sonntag:
Geplant waren 110 lockere Radkilometer mit meinem “neuen” Rennrad. Am Ende habe ich mich ziemlich verfahren und bin mit 145km auf dem Tacho zu Hause angekommen. Allerdings war ich froh, dass ich wirklich zu Hause ankam, die ich ca. 30km vorm Ziel keine Gels mehr hatte und mein Trinken auch schon alle war. Und keine Tanke weit und breit. Ich merkte, wie mein BZ immer weiter runter ging. Ich wurde immer langsamer und fuhr schon leichte Schlängellinien. Wie durch ein Wunder habe ich an einer Ampel einen Freund aus Göttingen getroffen, der gerade in München ein Praktikum macht, was ich nicht wusste. Der gab mir nen Squeezy, einen Oatsnack und was zu Trinken. Sind dann die letzten 10km zusammen gefahren und als ich dann zu Hause war, war mein BZ schon wieder auf sagenhafte 38 angestiegen. Trotz des Squeezy, des Oatsnack und des kh-haltigen Getränks. Ich möchte garnicht wissen, wie tief er war, bevor mir Henning den Arsch gerettet hat.
Montag:
3,1km schwimmen
Dieser Eintrag wurde am 22.4.2008 um 12:08 verfasst und befindet sich in Accu-Chek Team. Sie können alle Antworten zu diesem Eintrag über den Feed RSS 2.0 mitverfolgen. Hinterlassen Sie eine Antwort oder einen Trackback-Link zu Ihrer eigenen Homepage.